Käsekuchen im Blech: An Amazing Ultimate Recipe You Need to Try

30 min prep 30 min cook 3 servings
Käsekuchen im Blech: An Amazing Ultimate Recipe You Need to Try
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommernachmittag, als ich das Rezept für den Käsekuchen im Blech zum ersten Mal ausprobierte. Die Sonne schien durch das Küchenfenster, während das leichte Summen des Kühlschranks eine ruhige Melodie bildete, und ich stand vor einem großen Backblech, das darauf wartete, in ein cremiges Kunstwerk verwandelt zu werden. Als ich den Teig aus dem Mixer schöpfte und ihn über das Blech goss, hörte ich das leise Plätschern, das sofort ein verführerisches Versprechen von Süße und Zartheit aussprach. Der Moment, in dem ich den Ofen öffnete und ein dichter, süßer Dampf in mein Gesicht strömte, war pure Magie – ein Duft nach Vanille, Zitronenschale und leicht gebräunten Butter, der sofort Erinnerungen an Kindheitstage weckte.

Dieses Rezept ist nicht einfach nur ein Kuchen, es ist ein Stück Familiengeschichte, das sich jedes Mal neu schreibt, wenn du es backst. Die Kombination aus einem knusprigen, butterigen Boden und einer samtig‑cremigen Füllung aus Quark und Frischkäse schafft eine Textur, die zugleich leicht und doch sättigend ist – ein echtes Komfort‑Food, das sowohl für gemütliche Sonntage als auch für festliche Anlässe perfekt ist. Und das Beste daran: Es ist überraschend einfach, obwohl das Ergebnis wie aus einer gehobenen Patisserie wirkt. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Käsekuchen so fluffig und gleichzeitig fest sind? Die Antwort liegt in ein paar kleinen Tricks, die ich im Folgenden enthülle.

Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Kuchen und einem, den deine Gäste noch Wochen später in Erinnerung behalten. Stell dir vor, du servierst ein Stück dieses Kuchens, das außen leicht goldbraun ist, innen aber noch ein wenig wackelt, genau zur richtigen Zeit, wenn die Oberfläche zu knistern beginnt. Das ist das Signal, dass die cremige Mitte perfekt ist und du genau den richtigen Moment erwischst, um den Kuchen aus dem Ofen zu holen. Und das ist erst der Anfang – wir werden gleich noch tiefer in die Welt der Aromen, Texturen und kleinen Geheimnisse eintauchen, die diesen Käsekuchen zu einem echten Highlight machen.

Hier kommt jetzt der spannende Teil: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diesen Käsekuchen im Blech zauberst – und vertraue mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag fragen. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein wenig Geduld, ein gutes Stück Liebe und die richtigen Zutaten. Also schnapp dir dein Lieblings‑Backblech, lege die Schürze an und lass uns gemeinsam loslegen. Hier ist genau das Rezept – und glaub mir, du wirst begeistert sein.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischem Quark, cremigem Frischkäse und einem Hauch Zitronensaft entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß, leicht säuerlich und gleichzeitig erfrischend wirkt. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel, das den Gaumen begeistert.
  • Texture Balance: Der Boden aus weicher Butter und Mehl bietet einen leichten Crunch, während die Füllung seidig‑glatt bleibt – ein Kontrast, der das Mundgefühl besonders spannend macht. Diese Balance sorgt dafür, dass der Kuchen nicht zu trocken oder zu feucht wird.
  • Ease of Preparation: Das Rezept erfordert nur ein Backblech und wenige Küchenutensilien, wodurch es ideal für Anfänger und erfahrene Hobbyköche gleichermaßen ist. Du sparst Zeit beim Aufräumen, weil du keinen Springformring brauchst.
  • Time Efficiency: Mit einer Gesamtdauer von etwa einer Stunde bekommst du ein beeindruckendes Ergebnis, das sich perfekt für spontane Besucher oder geplante Dinner‑Abende eignet. Die Vorbereitung ist schnell, das Backen läuft fast von selbst.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – zum Beispiel mit Beeren, Schokostückchen oder einer Karamell‑Glasur – und so jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis kreieren. Das macht den Kuchen zu einem echten Allrounder.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Magerquark und einer moderaten Menge Zucker bleibt das Dessert relativ leicht, aber dennoch sättigend. Es liefert Proteine, die dich länger satt halten, ohne dass du dich schwer fühlst.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Butter, frischer Quark und echte Vanille verleihen dem Kuchen ein authentisches Aroma, das industriell hergestellte Backmischungen nicht erreichen können. Du schmeckst den Unterschied sofort.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Gäste, die normalerweise keine Süßspeisen mögen, werden von der feinen Cremigkeit und dem goldbraunen Rand begeistert sein. Der Kuchen spricht alle Altersgruppen an.
💡 Pro Tip: Verwende Raumtemperatur‑Zutaten, damit sich Butter und Eier besser verbinden und keine Klumpen entstehen – das sorgt für eine besonders glatte Füllung.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Boden

Für den Boden brauchst du 250 g Weizenmehl, 150 g weiche Butter, 100 g Zucker, 1 Prise Salz und 1 Päckchen Vanillezucker. Das Mehl liefert die Struktur, während die Butter für den zarten, schmelzenden Biss sorgt. Zucker karamellisiert leicht beim Backen und gibt dem Rand eine goldene Farbe. Das Salz hebt die Süße hervor und verhindert, dass der Boden zu flach schmeckt. Und der Vanillezucker rundet das Ganze mit einer warmen, heimischen Note ab, die sofort Erinnerungen an Omas Küche weckt.

Die Cremige Füllung – Quark & Frischkäse

Die Hauptakteure sind 500 g Magerquark, 200 g Frischkäse (mit 20 % Fett), 3 große Eier, 150 g Zucker, 200 ml Schlagsahne und 2 EL Zitronensaft. Der Quark liefert die leichte Säure, die das süße Aroma ausbalanciert, während der Frischkäse für die cremige, fast schmelzende Konsistenz sorgt. Eier fungieren als Bindemittel und geben dem Kuchen Stabilität, sodass er beim Abkühlen nicht zusammenfällt. Der Zucker süßt das Ganze, ohne die feine Säure zu überdecken, und die Sahne sorgt für zusätzliche Luftigkeit. Zitronensaft und abgeriebene Zitronenschale verleihen eine frische, spritzige Nuance, die das Aroma aufhellt.

Die Geheimwaffen – Aroma & Auflockerung

Ein Teelöffel Backpulver, ein Hauch Muskatnuss und ein Spritzer Vanilleextrakt sind kleine Helfer, die oft übersehen werden. Das Backpulver sorgt dafür, dass die Füllung leicht auflockert, ohne zu stark zu gehen – das Ergebnis ist ein zarter, luftiger Kern. Muskatnuss bringt eine warme, leicht nussige Tiefe, die besonders in Kombination mit Zitronenfrische überraschend harmonisch wirkt. Und das Vanilleextrakt verstärkt das Gesamtaroma, sodass jeder Bissen ein kleines Geschmackserlebnis ist.

🤔 Did You Know? In Deutschland wird Quark traditionell als "Frischkäse" bezeichnet, obwohl er technisch ein körniger Frischkäse ist – das erklärt, warum er so wunderbar cremig bleibt, wenn er mit Sahne kombiniert wird.

Finishing Touches – Garnitur & Serviervorschläge

Zum Abschluss kannst du den Kuchen mit Puderzucker bestäuben, frischen Beeren oder einer leichten Zitronenglasur veredeln. Puderzucker gibt einen dezenten süßen Glanz, während Beeren eine fruchtige Frische hinzufügen, die das cremige Innenleben perfekt ergänzt. Eine Zitronenglasur aus Puderzucker, Zitronensaft und etwas Wasser sorgt für einen zusätzlichen Frischekick, der das Dessert zu einem echten Hingucker macht. Und wenn du es besonders festlich möchtest, streue ein paar gehackte Mandeln über den noch warmen Kuchen – das gibt einen knusprigen Kontrast, den niemand übersehen kann.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Backen beginnen. Hier kommt der spannende Teil, in dem du das Rezept zum Leben erweckst – und das Ergebnis wird dich überraschen.

Käsekuchen im Blech: An Amazing Ultimate Recipe You Need to Try

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits den Teig für den Boden vorbereiten – das spart wertvolle Zeit. Mische das Mehl, den Zucker, das Salz und den Vanillezucker in einer großen Schüssel, dann füge die weiche Butter in Stückchen hinzu. Mit den Händen knetest du die Mischung, bis ein krümeliger, aber zusammenhaltender Teig entsteht. Der Duft von Butter und Zucker wird bereits jetzt deine Küche verzaubern und dich motivieren, weiterzumachen.

  2. Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Blech und drücke ihn mit den Händen zu einem etwa 1 cm dicken Boden aus. Achte darauf, dass der Rand etwas höher bleibt, damit die Füllung nicht überläuft. Sobald der Boden gleichmäßig verteilt ist, stelle das Blech für 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen, damit er leicht ansetzt – das verhindert, dass die Füllung später einsinkt. Während der Boden vorbackt, kannst du bereits die Füllung vorbereiten. Hier kommt das Geheimnis von Schritt 4 ins Spiel.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du den Teig vorbackst, entsteht ein leichter, goldbrauner Rand, der später einen schönen Kontrast zur cremigen Mitte bildet.
  4. In einer großen Rührschüssel den Magerquark, den Frischkäse und die Sahne miteinander verrühren, bis eine homogene, glatte Masse entsteht. Dann fügst du die Eier einzeln hinzu und rührst jedes Ei gut ein, bevor das nächste hinzukommt – das verhindert, dass die Masse gerinnt. Jetzt kommt der Zucker, das Backpulver, die Muskatnuss und das Vanilleextrakt dazu. Rühre alles gründlich, bis keine Zucker- oder Mehlklumpen mehr sichtbar sind. Abschließend gibst du den Zitronensaft und die Zitronenschale hinzu, was der Füllung eine frische, spritzige Note verleiht.

  5. Gieße die cremige Quark‑Mischung gleichmäßig über den vorgebackenen Boden. Achte darauf, dass die Oberfläche glatt ist – ein Teigschaber oder ein breiter Löffel hilft dabei. Jetzt kommt der entscheidende Moment: Setze das Blech zurück in den Ofen und backe den Kuchen für etwa 30‑35 Minuten, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist und an den Rändern kleine Bläschen entstehen. Aber warte, bis du das leise Knistern hörst – das ist das Signal, dass die Füllung perfekt gestockt ist, aber noch ein wenig wackelt.

  6. ⚠️ Common Mistake: Den Kuchen zu lange backen lässt die Füllung trocken und körnig werden. Nimm ihn aus dem Ofen, sobald die Ränder fest sind, aber die Mitte noch leicht wackelt.
  7. Sobald der Kuchen die gewünschte Farbe erreicht hat, schalte den Ofen aus und lasse die Tür einen Spalt offen, damit der Kuchen langsam abkühlen kann. Dieser sanfte Temperaturabfall verhindert, dass die Oberfläche plötzlich schrumpft und Risse bekommt. Während der Kuchen im Ofen ruht, kannst du bereits die Glasur vorbereiten, falls du dich für eine Zitronenglasur entscheidest. Mische dafür Puderzucker mit ein wenig Zitronensaft, bis eine streichfähige Konsistenz entsteht.

  8. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse den Kuchen vollständig auf Raumtemperatur abkühlen – das dauert etwa 30 Minuten. Danach stellst du ihn für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank, damit die Füllung vollständig fest wird und sich die Aromen verbinden können. Wenn du den Kuchen direkt nach dem Abkühlen servierst, ist die Textur noch zu weich, und du verpasst das volle Geschmackserlebnis.

  9. Kurz vor dem Servieren bestäube den Kuchen großzügig mit Puderzucker oder verteile frische Beeren nach Belieben. Wenn du die Zitronenglasur gewählt hast, streiche sie mit einem Spatel über die Oberfläche, sodass sie leicht in die Ränder einläuft. Das Ergebnis ist ein glänzendes, leicht säuerliches Finish, das den süßen Kern perfekt ausbalanciert.

  10. Schneide den Kuchen in großzügige Stücke und serviere ihn mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis, wenn du es besonders dekadent magst. Jeder Bissen sollte die knusprige Kruste, die samtige Füllung und die frische Zitronennote gleichzeitig enthüllen. Und das Beste: Du kannst das Rezept leicht anpassen, indem du Beeren, Schokoladenstückchen oder Nüsse hinzufügst – die Möglichkeiten sind endlos.

💡 Pro Tip: Für extra fluffige Füllung trenne die Eier und schlage das Eiweiß steif, hebe es anschließend vorsichtig unter die Quark‑Mischung – das gibt dem Kuchen ein luftiges Innenleben.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich ans Essen machst, lass mich ein paar Tipps teilen, die diesen Kuchen von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse haben mir geholfen, jedes Mal das perfekte Ergebnis zu erzielen, und ich bin sicher, sie werden dir genauso viel Freude bereiten.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Kuchen in den Ofen schiebst, probiere die rohe Quark‑Mischung – ein kleiner Löffel gibt dir sofort Aufschluss, ob die Süße, Säure und Gewürze ausgewogen sind. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, kannst du jetzt noch einen Spritzer Zitronensaft oder einen Hauch Zucker hinzufügen. Dieser kleine Schritt verhindert, dass du später überrascht bist, und sorgt dafür, dass das Endergebnis exakt deinen Erwartungen entspricht.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nach dem Backen ist es verlockend, sofort zu schneiden, doch die Ruhezeit im Kühlschrank lässt die Füllung fest werden und die Aromen sich vollständig verbinden. Während dieser Zeit ziehen die Zitronen‑ und Vanillenoten tief in den Quark ein, sodass jeder Bissen ein harmonisches Geschmackserlebnis bietet. Ich habe einmal den Kuchen nach nur 30 Minuten abkühlen lassen – das Ergebnis war wässrig und die Textur war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Hauch Muskatnuss kann Wunder wirken, aber zu viel macht das Dessert schnell zu würzig. Die richtige Menge ist ein Viertel Teelöffel, den du am besten frisch reibst – das gibt ein intensiveres Aroma als gemahlenes Gewürz. Viele Profiköche schwören darauf, weil es die cremige Basis subtil unterstützt, ohne die Hauptgeschmäcker zu überdecken.

Der perfekte Boden – nicht zu dick, nicht zu dünn

Ein zu dicker Boden kann den Kuchen schwer und matschig machen, während ein zu dünner Boden leicht verbrennt. Die ideale Dicke liegt bei etwa einem Zentimeter, was du leicht mit einem Lineal oder deiner Hand abmessen kannst. Wenn du das nächste Mal das Blech vorbereitest, drücke den Teig gleichmäßig aus und achte darauf, dass die Ränder leicht angehoben sind – das sorgt für einen schönen, leicht gebräunten Rand.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen mit einem sauberen Küchentuch abdeckst, bleibt die Oberfläche feucht und verhindert, dass sie zu schnell austrocknet.

Das Aufschlagen von Eiweiß für extra Leichtigkeit

Wenn du das Eiweiß separat steif schlägst und vorsichtig unter die Quark‑Mischung hebst, entsteht eine luftige, fast mousse‑artige Textur. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn du einen besonders leichten Käsekuchen möchtest, der fast wie ein Soufflé wirkt. Achte darauf, das Eiweiß nicht zu stark zu rühren, sonst verliert es seine Luftigkeit.

Die richtige Ofentemperatur

Ein zu heißer Ofen lässt die Oberfläche schnell bräunen, während das Innere noch nicht fest ist. Deshalb empfehle ich, den Ofen auf 175 °C einzustellen und die Temperatur nicht zu erhöhen, selbst wenn du einen knusprigeren Rand möchtest. Wenn du einen Umluftofen nutzt, reduziere die Temperatur um 20 °C, um ein gleichmäßiges Backen zu gewährleisten.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Beeren‑Explosion

Füge der Quark‑Mischung vor dem Backen 150 g gemischte Beeren (z. B. Himbeeren, Heidelbeeren) hinzu. Die Beeren geben beim Backen Saft ab, der die Füllung leicht fruchtig macht und einen schönen Farbtupfer liefert. Das Ergebnis ist ein leicht säuerlicher Käsekuchen, der perfekt zu einer Tasse Tee passt.

Schoko‑Swirl

Schmelze 100 g Zartbitterschokolade und ziehe sie in dünnen Strömen durch die Quark‑Mischung, bevor du sie ins Blech gibst. Mit einem Holzstäbchen kannst du ein schönes Marmormuster erzeugen. Der bittere Schokoladengeschmack kontrastiert wunderbar mit der süßen, cremigen Basis.

Karamell‑Knusper

Streiche vor dem Backen eine dünne Schicht Karamell über den vorgebackenen Boden und streue anschließend grob gehackte geröstete Mandeln darüber. Das Karamell schmilzt beim Backen leicht und verbindet sich mit den Mandeln zu einem knusprigen, süßen Topping, das jedem Stück das gewisse Etwas verleiht.

Zimt‑Apfel‑Traum

Mische 150 g fein gehackte Äpfel mit 1 TL Zimt und einem Schuss Zitronensaft und verteile sie gleichmäßig auf dem vorgebackenen Boden, bevor du die Quark‑Mischung darüber gießt. Die Äpfel werden beim Backen weich und verleihen dem Kuchen eine warme, herbstliche Note, die besonders an kühlen Abenden begeistert.

Kokos‑Mango‑Fusion

Ersetze die Hälfte der Sahne durch Kokosmilch und gib kleine Mangowürfel unter die Quark‑Mischung. Der exotische Geschmack von Kokos und Mango bringt ein tropisches Flair in den klassischen Käsekuchen, das deine Gäste überraschen wird.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den abgekühlten Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt er bis zu fünf Tage frisch, ohne auszutrocknen. Wenn du den Kuchen länger lagern möchtest, decke ihn mit Frischhaltefolie ab, um Feuchtigkeitsverlust zu verhindern.

Freezing Instructions

Der Käsekuchen lässt sich hervorragend einfrieren. Schneide ihn zuerst in Portionen, wickle jede Portion fest in Frischhaltefolie und lege sie anschließend in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank hält er sich bis zu drei Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank liegen lassen – das bewahrt die Textur und den Geschmack.

Reheating Methods

Um den Kuchen wieder aufzuwärmen, heize den Ofen auf 150 °C vor und erwärme das Stück für etwa 10‑15 Minuten. Ein kleiner Trick: Gib ein paar Tropfen Wasser auf das Blech, bevor du es in den Ofen schiebst – das erzeugt Dampf und verhindert, dass die Oberfläche austrocknet. Alternativ kannst du das Stück in der Mikrowelle für 30 Sekunden erwärmen, wenn es schnell gehen muss, aber der Ofen liefert das beste Ergebnis.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst normalen Quark verwenden, aber er hat einen höheren Fettgehalt, was die Textur etwas cremiger, aber auch schwerer macht. Achte darauf, den Quark gut abtropfen zu lassen, damit nicht zu viel Flüssigkeit in die Füllung gelangt. Das Ergebnis wird trotzdem lecker, jedoch etwas weniger leicht.

Lasse den Kuchen nach dem Backen im abgeschalteten Ofen mit leicht geöffneter Tür abkühlen. Der langsame Temperaturabfall reduziert Spannungen im Kuchen, die sonst zu Rissen führen könnten. Außerdem solltest du den Kuchen nicht sofort aus der Form lösen, sondern erst vollständig auf Raumtemperatur kommen lassen.

Ja, ersetze die Butter durch vegane Margarine, den Quark durch eine Mischung aus Soja‑Quark oder Cashew‑Creme und die Eier durch Apfelmus oder Leinsamen‑Ei. Die Sahne lässt sich durch Kokos‑ oder Hafer‑Sahne ersetzen. Der Geschmack wird etwas anders, aber die Textur bleibt angenehm cremig.

Im Kühlschrank bleibt der Käsekuchen etwa fünf Tage frisch, wenn er gut abgedeckt ist. Achte darauf, ihn in einem luftdichten Behälter zu lagern, um Geruchsübertragung zu vermeiden. Für längere Aufbewahrung empfiehlt sich das Einfrieren.

Das Vorbacken des Bodens ist empfehlenswert, weil es verhindert, dass die Füllung einsinkt und sorgt für einen leicht knusprigen Rand. Wenn du es eilig hast, kannst du den Boden auch ohne Vorbacken backen, aber das Ergebnis ist dann etwas weicher.

Ersetze das Weizenmehl im Boden durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reismehl, Kartoffelstärke und Maisstärke). Achte darauf, dass die Mischung ein gutes Bindeverhalten hat, sonst wird der Boden zu bröselig. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert.

Ja, eine Zitronenglasur aus Puderzucker und Zitronensaft passt hervorragend. Alternativ kannst du eine Schokoladenglasur oder eine Karamellglasur verwenden. Trage die Glasur erst auf, wenn der Kuchen vollständig gekühlt ist, damit sie nicht schmilzt.

Der Kuchen ist fertig, wenn die Oberfläche leicht goldbraun ist und an den Rändern kleine Bläschen sichtbar werden. Die Mitte sollte noch leicht wackeln, aber nicht flüssig sein. Wenn du einen Zahnstocher in die Mitte steckst, sollte er sauber herauskommen, ohne dass roher Teig daran kleben bleibt.

Käsekuchen im Blech: An Amazing Ultimate Recipe You Need to Try

Hausgemachtes Rezept

Prep
20 min
Rezept pinnen
Cook
45 min
Total
1 h 5 min
Servings
6-8

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig für den Boden vorbereiten.
  2. Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen, 1 cm dick drücken und 10 Minuten vorbacken.
  3. Quark, Frischkäse, Sahne, Eier, Zucker, Backpulver, Muskat, Vanille und Zitronen‑Aroma zu einer glatten Masse verrühren.
  4. Füllung über den vorgebackenen Boden gießen und im Ofen 30‑35 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist.
  5. Kuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen, dann vollständig auf Raumtemperatur bringen.
  6. Im Kühlschrank mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) fest werden lassen.
  7. Optional: Zitronenglasur aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren und über den kalten Kuchen geben.
  8. Mit Puderzucker bestäuben, in Stücke schneiden und nach Belieben mit Beeren oder Schlagsahne servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
20g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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