Veganes Bananenbrot – Einfach, saftig und köstlich!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Veganes Bananenbrot – Einfach, saftig und köstlich!
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das letzte Stück meines Lieblingskuchens aus dem Kühlschrank holte und plötzlich das Verlangen nach etwas Warmem, Süßem und gleichzeitig Herzhaftem verspürte. Die Luft war erfüllt von dem Duft frisch gefallener Blätter, und während ich die alten Bananen aus der Obstschale zog, erinnerte ich mich an die vielen Male, als meine Großmutter in ihrer kleinen Küche ein Bananenbrot buk, das die ganze Nachbarschaft anzog. Ich stellte mir vor, wie das goldene Brot aus dem Ofen quillt, die Kruste knackt, sobald man sie anschneidet, und ein aromatischer Nebel aus Zimt und Banane den ganzen Raum erfüllt. Dieses Bild ließ mein Herz schneller schlagen, und ich wusste: Es ist Zeit, das vegane Erbe meiner Familie neu zu interpretieren – ganz ohne tierische Produkte, dafür voller Geschmack und Liebe.

Der Gedanke, ein veganes Bananenbrot zu backen, klingt zunächst nach einer simplen Anpassung, doch das Ergebnis ist weit mehr als nur ein Ersatz. Die Kombination aus reifen Bananen, die von Natur aus süß und feucht sind, und einer sorgfältig abgestimmten Mischung aus Vollkorn- und Weißmehl erzeugt eine Textur, die sowohl saftig als auch leicht luftig ist. Der Duft, der beim Backen entsteht, erinnert an heimische Apfelkuchen, nur dass er ein wenig exotischer wirkt – dank der warmen Noten von Zimt, Muskat und einer Prise Vanille. Und das Beste: Du brauchst keine komplizierten Techniken oder teure Spezialzutaten, um ein Ergebnis zu erzielen, das selbst die kritischsten Gaumen beeindruckt.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag zeige ich dir nicht nur das Grundrezept, sondern lüfte auch ein paar Geheimnisse, die das Bananenbrot von gut zu außergewöhnlich machen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Bananenbrote zu trocken oder zu dicht werden? Ich habe ein paar Tricks entdeckt, die den Unterschied ausmachen – und ich verspreche dir, dass du sie nicht verpassen willst. Außerdem gibt es Variationen, die das Brot in ein Frühstücks‑Highlight, einen Snack für unterwegs oder sogar ein Dessert mit einem Hauch von Luxus verwandeln können. Und ja, ich verrate dir sogar, wie du das Brot richtig lagerst, damit es wochenlang frisch bleibt.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie gelingt das vegane Bananenbrot eigentlich Schritt für Schritt? Hier kommt die ausführliche Anleitung, die dich von der Auswahl der perfekten Bananen bis zum perfekten Aufschneiden des fertigen Brotes führt. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag rufen. Also, schnapp dir deine Schürze, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam in die Welt des veganen Backens eintauchen – denn das Ergebnis wird dich überraschen und begeistern.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die reifen Bananen bringen natürliche Süße und einen leicht karamellisierten Geschmack, der durch den Zusatz von braunem Zucker noch intensiver wird. Kombiniert mit Zimt und Muskat entsteht ein warmes Aroma, das an gemütliche Herbstnachmittage erinnert.
  • Moisture Balance: Durch die Kombination von geschmolzenem Kokosöl und Pflanzenmilch bleibt das Brot saftig, ohne dass es fettig wirkt. Das Öl sorgt zudem für eine zarte Kruste, die beim Aufschneiden ein leises Knacken erzeugt.
  • Texture Harmony: Das Verhältnis von Weiß- zu Vollkornmehl liefert eine leichte, luftige Krume, während das Vollkornmehl für einen leicht nussigen Biss sorgt. Das Ergebnis ist ein Brot, das sowohl weich als auch strukturiert ist.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte benötigen nur minimale Ausrüstung – eine Schüssel, ein Schneebesen und ein Backblech reichen völlig aus. Selbst wenn du kein Profi‑Bäcker bist, gelingt dir das Ergebnis dank klarer Anweisungen.
  • Time Efficiency: Mit einer Vorbereitungszeit von nur 15 Minuten und einer Backzeit von 30 Minuten hast du in weniger als einer Stunde ein köstliches, selbstgemachtes Bananenbrot auf dem Tisch.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich spielend leicht anpassen – sei es mit Nüssen, Schokoladenstückchen oder frischen Beeren. So kannst du das Brot je nach Saison oder Vorliebe variieren.
  • Nutrition Boost: Durch den Verzicht auf Eier und Milch bekommst du weniger gesättigte Fettsäuren, dafür mehr Ballaststoffe und gesunde Fette aus dem Kokosöl. Das macht das Brot zu einer nahrhaften Option für Frühstück oder Snack.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst eingefleischte Nicht‑Veganer lieben die süße, aromatische Note und die feuchte Textur. Das Brot ist ein echter Allrounder, der bei jeder Gelegenheit begeistert.
💡 Pro Tip: Wenn du die Bananen vorher leicht zerdrückst und dann 10 Minuten stehen lässt, können sie noch mehr Feuchtigkeit aufnehmen – das Ergebnis ist ein noch saftigeres Brot.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Mehl & Struktur

Weizenmehl (Typ 550) bildet das Rückgrat des Brotes und sorgt für die leichte, luftige Krume, die wir alle lieben. Vollkornmehl ergänzt das Ganze mit einem nussigen Unterton und erhöht den Ballaststoffgehalt, was das Brot nicht nur gesünder, sondern auch länger sättigend macht. Wenn du das Brot noch proteinreicher haben möchtest, kannst du einen Teil des Weizenmehls durch Hafer‑ oder Kichererbsenmehl ersetzen – das gibt eine leicht erdige Note, die wunderbar mit der Banane harmoniert. Achte beim Einkaufen darauf, dass das Mehl frisch riecht und keine Klumpen bildet; ein Sieben vor dem Mischen verhindert unerwünschte Textur‑Störungen.

Feuchte Freunde: Bananen, Öl & Milch

Reife Bananen sind das Herzstück dieses Rezepts. Je dunkler die Schale, desto intensiver ist die Süße und das Aroma – ein Hinweis darauf, dass die Bananen fast überreif sein sollten. Das geschmolzene Kokosöl liefert gesunde mittelkettige Fettsäuren, die nicht nur für Feuchtigkeit sorgen, sondern auch einen leichten Kokosduft hinzufügen, der wunderbar mit Zimt harmoniert. Pflanzenmilch (Mandel, Hafer oder Soja) rundet die feuchte Komponente ab und sorgt dafür, dass das Brot nicht zu dicht wird. Tipp: Wenn du eine besonders cremige Textur willst, kannst du einen Teil der Milch durch Apfelmus ersetzen – das verstärkt die Fruchtigkeit.

🤔 Did You Know? Bananen enthalten von Natur aus Pektin, ein Geliermittel, das beim Backen hilft, die Feuchtigkeit zu binden und das Brot länger frisch zu halten.

Aromatische Aufpepper: Gewürze & Süße

Brauner Zucker verleiht nicht nur Süße, sondern auch eine leichte Karamellnote, die das Bananenaroma verstärkt. Zimt und Muskatnuss sind die klassischen Begleiter zu Bananen – sie bringen Wärme und Tiefe, ohne das eigentliche Bananenaroma zu überdecken. Vanilleextrakt rundet das Geschmackserlebnis ab, indem er die süßen Noten betont und einen samtigen Nachgeschmack erzeugt. Salz mag auf den ersten Blick überflüssig erscheinen, doch es hebt die Süße hervor und verhindert, dass das Brot flach schmeckt. Wenn du experimentierfreudig bist, probiere eine Prise Kardamom oder einen Hauch von Ingwer für ein exotisches Flair.

Geheime Waffen: Backtriebmittel & Extras

Backpulver und Natron arbeiten Hand in Hand, um das Brot aufgehen zu lassen. Natron reagiert mit der Säure der reifen Bananen, während das Backpulver zusätzliche Luftblasen erzeugt, die das Brot locker machen. Die Kombination sorgt dafür, dass das Bananenbrot nicht zu kompakt wird – ein häufiges Problem bei veganen Rezepten. Optional kannst du gehackte Walnüsse oder Pecannüsse hinzufügen, die für einen knackigen Kontrast zur weichen Krume sorgen. Vegane Schokoladenstückchen bringen einen süßen Überraschungs‑Kick, der besonders bei Kindern gut ankommt. Wenn du das Brot extra nussig magst, röste die Nüsse leicht an, bevor du sie unter den Teig hebst – das intensiviert das Aroma erheblich.

Mit deinen Zutaten jetzt gut vorbereitet und bereit, kannst du dich auf das eigentliche Backen freuen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, und ich verspreche dir, dass du beim nächsten Schritt ein kleines Geheimnis entdecken wirst, das dein Bananenbrot auf ein neues Level hebt.

Veganes Bananenbrot – Einfach, saftig und köstlich!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege eine Kastenform (ca. 25 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die reifen Bananen in einer großen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken, bis sie fast völlig glatt sind. Hier ist das Geheimnis: Lass die zerdrückten Bananen für etwa 5 Minuten ruhen, damit sich die natürlichen Stärken setzen und das Brot später noch saftiger wird. Sobald die Bananen ruhen, füge das geschmolzene Kokosöl und die Pflanzenmilch hinzu und verrühre alles zu einer homogenen Masse. Der Duft, der jetzt schon aus der Schüssel aufsteigt, ist ein Vorgeschmack auf das, was kommt.

  2. In einer separaten Schüssel das Weizen‑ und Vollkornmehl, den braunen Zucker, das Natron, das Backpulver, das Salz, den Zimt und die Muskatnuss gründlich vermischen. Wichtig: Siebe das Mehl, um Klumpen zu vermeiden – das sorgt für eine gleichmäßige Textur im fertigen Brot. Wenn du Nüsse oder Schokoladenstückchen einbauen möchtest, halte sie jetzt bereit, damit du sie später leicht unterheben kannst. Jetzt kommt der erste Pro‑Tip: Statt das Mehl sofort mit den feuchten Zutaten zu vermischen, streue ein wenig Zitronensaft über das Mehl – das erhöht die Säure und lässt das Natron noch besser reagieren.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Mehl zuerst mit den trockenen Zutaten vermischst, kannst du später leichter kontrollieren, ob die Konsistenz zu trocken ist – ein kleiner Schuss extra Pflanzenmilch rettet das Bad.
  4. Gieße die feuchte Bananen‑Mischung langsam zu den trockenen Zutaten und rühre mit einem Holzlöffel oder einem Gummispatel, bis gerade alles verbunden ist. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren – zu viel Bewegung kann das Gluten überaktivieren und das Brot zäh machen. Du wirst sehen, dass der Teig leicht klumpig ist; das ist völlig normal und ein Zeichen dafür, dass das Brot später schön saftig wird. Jetzt ist ein guter Moment, um die optionalen Nüsse oder Schokoladenstückchen unterzuheben. Der Teig sollte ein wenig dickflüssig sein, aber leicht vom Löffel fallen.

  5. Fülle den Teig in die vorbereitete Kastenform und streiche die Oberfläche mit einem feuchten Löffelrücken glatt. Hier kommt das entscheidende Detail: Klopfe die Form leicht auf die Arbeitsfläche, damit Luftblasen entweichen und der Teig gleichmäßig verteilt wird. Sobald die Oberfläche glatt ist, streue ein paar extra Nüsse oder Schokoladenstückchen obenauf – das gibt nicht nur ein schönes Aussehen, sondern sorgt auch für ein knuspriges Topping. Jetzt decke die Form locker mit Alufolie ab, falls die Oberseite zu schnell bräunt, während das Innere noch nicht durchgebacken ist.

  6. ⚠️ Common Mistake: Das Brot zu lange im Ofen lassen, macht es trocken. Prüfe nach 35 Minuten mit einem Holzstäbchen – wenn nur ein paar feuchte Krümel dran kleben, ist es fertig.
  7. Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen und backe das Bananenbrot für etwa 45 Minuten. Beobachte die Farbe: Wenn die Kruste goldbraun ist und beim leichten Klopfen hohl klingt, ist das ein gutes Zeichen. Du kannst das Brot auch nach 30 Minuten prüfen – wenn die Oberseite zu schnell bräunt, decke sie erneut mit Alufolie ab, um ein gleichmäßiges Backen zu gewährleisten. Während das Brot backt, fülle den Raum mit dem betörenden Duft von Zimt und Banane – das ist das wahre Zeichen, dass du gleich ein Stück vom Himmel bekommst.

  8. Entnimm das Bananenbrot aus dem Ofen und lasse es in der Form etwa 10 Minuten abkühlen. Dieser kleine Schritt lässt das Brot „nachziehen“, sodass es nicht zusammenfällt, wenn du es sofort aus der Form nimmst. Danach löse das Brot vorsichtig aus der Form und lege es auf ein Kuchengitter, um vollständig abzukühlen. Der Moment, in dem du das erste Stück abschneidest, ist magisch: Die Krume sollte feucht, aber nicht klebrig sein, und die Aromen entfalten sich vollständig.

  9. Jetzt ist es Zeit, das Ergebnis zu genießen! Schneide das Brot in großzügige Scheiben, bestreiche sie nach Belieben mit veganer Butter oder einem Klecks Erdnussbutter, und serviere sie warm. Wenn du das Brot für ein Frühstück vorbereiten möchtest, kannst du es mit frischen Beeren und einem Schuss Ahornsirup servieren – das bringt eine fruchtige Frische, die perfekt mit der Banane harmoniert. Und das Beste: Reste lassen sich wunderbar toasten und mit einer Prise Zimt bestreuen – ein schneller Snack, der dich durch den Tag bringt.

  10. Und das war's! Du hast ein saftiges, aromatisches veganes Bananenbrot kreiert, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, habe ich noch ein paar abschließende Tipps, die dein Bananenbrot von gut zu absolut unvergesslich heben – also bleib dran, denn das Beste kommt noch.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Brot in den Ofen schiebst, probiere den rohen Teig – ja, das ist erlaubt! Ein kleiner Löffel gibt dir sofort Aufschluss darüber, ob die Süße stimmt oder ob du noch einen Hauch mehr Vanille oder Zimt hinzufügen solltest. Achte dabei auf die Balance zwischen Banane und Zucker; zu viel Süße kann die feinen Gewürznoten überdecken. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge jetzt ein wenig Zitronensaft hinzu – das hebt die Aromen auf überraschende Weise hervor.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nach dem Backen das Brot sofort zu schneiden, kann die Textur ruinieren. Lass das Bananenbrot mindestens 30 Minuten auf einem Gitter ruhen, damit die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt wird. Dieser Ruheprozess lässt das Innere des Brotes „nachziehen“ und verhindert, dass es beim Anschneiden zu krümelig wird. Ein kleiner Trick, den ich erst vor Kurzem entdeckt habe: Lege ein sauberes Küchentuch leicht über das Brot, während es abkühlt – das hält die Kruste leicht feucht und verhindert ein zu starkes Austrocknen.

💡 Pro Tip: Wenn du das Brot in Scheiben schneidest, benutze ein scharfes, gezahntes Brotmesser und wische die Klinge nach jedem Schnitt ab – das verhindert, dass die Krume zerdrückt wird.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Viele Profis schwören auf das Hinzufügen einer Prise Salz am Ende des Mischvorgangs, um die Süße zu betonen. Das mag überraschend klingen, aber das Salz wirkt wie ein Verstärker für die anderen Aromen und sorgt dafür, dass das Bananenbrot nicht „flach“ schmeckt. Ein weiteres geheimes Werkzeug ist ein Spritzer Apfelessig – das reagiert mit Natron und sorgt für ein noch luftigere Krume, ohne den Geschmack zu verändern. Probiere das beim nächsten Mal aus, du wirst den Unterschied sofort spüren.

The Perfect Crust Hack

Für eine besonders goldbraune, knusprige Kruste kannst du das Brot etwa 5 Minuten vor Ende der Backzeit mit einer Mischung aus braunem Zucker und ein wenig Wasser bestreichen. Der Zucker karamellisiert während des letzten Backens und erzeugt eine glänzende, leicht knusprige Oberfläche, die beim Anbeißen ein befriedigendes Knacken liefert. Achte darauf, dass du die Oberfläche nicht zu stark bestreichst – ein dünner Film reicht völlig aus.

Storing Like a Pro

Um das Bananenbrot mehrere Tage frisch zu halten, wickle es in ein sauberes Küchentuch und dann in Alufolie ein, bevor du es in einem luftdichten Behälter lagerst. So bleibt die Kruste leicht knusprig, während die Krume feucht bleibt. Wenn du das Brot länger als eine Woche aufbewahren möchtest, friere es in Scheiben ein – das macht das spätere Aufwärmen super einfach. Ein kleiner Trick: Vor dem Einfrieren ein Blatt Backpapier zwischen die Scheiben legen, damit sie nicht zusammenkleben.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Berry‑Burst Delight

Ersetze einen Teil der Bananen durch zerdrückte Himbeeren oder Blaubeeren und füge einen Esslöffel Zitronenschale hinzu. Die fruchtige Säure balanciert die Süße und verleiht dem Brot ein sommerliches Aroma. Diese Variante ist perfekt für ein leichtes Frühstück im Frühling.

Chocolate Chip Dream

Füge 50 g vegane Schokoladenstückchen zum Teig hinzu und streue ein paar extra Stücke über die Oberseite, bevor du das Brot in den Ofen schiebst. Die geschmolzene Schokolade schafft beim Essen kleine, schmelzende Überraschungen, die das Banane‑Erlebnis auf ein neues Level heben.

Nutty Crunch

Rühre 100 g gehackte Walnüsse oder Pecannüsse unter den Teig und streue ein paar ganze Nüsse obenauf. Durch das leichte Anrösten der Nüsse vor dem Unterheben entsteht ein tiefer, nussiger Geschmack, der wunderbar mit der Banane harmoniert. Ideal für ein herzhaftes Frühstück.

Spiced Autumn

Ergänze den Teig mit einer Prise gemahlenem Kardamom, etwas Ingwerpulver und einem Schuss Ahornsirup. Diese Gewürze bringen ein warmes, leicht würziges Aroma, das perfekt zu kühlen Herbsttagen passt. Serviere das Brot mit einer Tasse Chai‑Tee für das ultimative Wohlfühlerlebnis.

Savory Herb Twist

Für eine herzhafte Variante reduziere den Zucker um die Hälfte, füge gehackte getrocknete Tomaten und frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian hinzu. Das Ergebnis ist ein würziges Bananenbrot, das hervorragend zu Salaten oder als Beilage zu einer Suppe passt. Perfekt für ein leichtes Mittagessen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre das abgekühlte Bananenbrot in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleibt es bis zu fünf Tage frisch, wobei die Kruste leicht weicher wird. Um die Kruste wieder knusprig zu machen, kannst du das Brot vor dem Verzehr für 5‑10 Minuten bei 180 °C im Ofen aufwärmen – das gibt ihm das frische Backgefühl zurück.

Freezing Instructions

Schneide das Brot in Scheiben und lege jede Scheibe zwischen zwei Stück Backpapier. Packe die Scheiben dann in einen Gefrierbeutel und drücke die Luft heraus. So eingefroren bleibt das Brot bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen einfach die gewünschte Scheibe aus dem Gefrierschrank nehmen und im Toaster oder in der Mikrowelle kurz erwärmen.

Reheating Methods

Um das Bananenbrot ohne Trockenheit zu erwärmen, lege es auf ein feuchtes Küchenpapier und decke es mit Alufolie ab, bevor du es für 10 Minuten bei 150 °C in den Ofen schiebst. Der kleine Dampf, der entsteht, sorgt dafür, dass das Brot wieder saftig wird, während die Kruste leicht knusprig bleibt. Alternativ kannst du das Brot in der Mikrowelle für 20‑30 Sekunden erwärmen – das ist ideal für einen schnellen Snack.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Kokosöl durch ein neutrales Pflanzenöl wie Raps- oder Sonnenblumenöl ersetzen. Das ändert die Textur kaum, jedoch verliert das Brot die leichte Kokosnote. Für extra Feuchtigkeit kannst du stattdessen einen Teil der Pflanzenmilch durch Apfelmus ersetzen – das sorgt für zusätzliche Süße und Saftigkeit.

Ersetze das Weizen‑ und Vollkornmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung, zum Beispiel eine Kombination aus Reismehl, Kartoffelstärke und Tapiokamehl. Achte darauf, dass die Mischung ein Bindemittel wie Xanthan‑Gummi enthält, damit die Struktur erhalten bleibt. Du kannst die Menge des Natriums leicht erhöhen, um die Aufgehkraft zu unterstützen.

Ein zu trockenes Brot entsteht meist durch zu wenig Feuchtigkeit oder zu langes Backen. Verwende immer sehr reife Bananen, da sie mehr Flüssigkeit enthalten. Kontrolliere die Backzeit mit einem Holzstäbchen und entferne das Brot, sobald nur noch ein paar feuchte Krümel am Stäbchen kleben.

Absolut! Fülle die Muffinförmchen zu etwa 2/3 und backe sie bei 175 °C für 20‑25 Minuten. Die Muffins werden etwas schneller fertig, also prüfe sie nach 15 Minuten mit einem Zahnstocher. Sie sind perfekt für ein tragbares Frühstück oder als Snack für unterwegs.

Im Kühlschrank bleibt das Brot in einem luftdichten Behälter etwa 5 Tage frisch. Um die Kruste zu erhalten, kannst du das Brot vor dem Servieren kurz im Ofen aufbacken. Wenn du das Brot länger aufbewahren möchtest, empfiehlt sich das Einfrieren, das hält es bis zu drei Monate haltbar.

Ja, du kannst andere reife Früchte wie Apfelmus, pürierte Pfirsiche oder Mango verwenden. Achte darauf, die Gesamtmenge an Feuchtigkeit anzupassen – bei sehr feuchten Früchten etwas weniger Pflanzenmilch hinzufügen. So entsteht ein fruchtiges, aber ausgewogenes Ergebnis.

Ein kleiner Trick ist, die Bananen vor dem Verarbeiten 10 Minuten ruhen zu lassen, damit sie noch mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Außerdem kannst du einen Esslöffel Apfelmus oder vegane Sahne in den Teig geben. Das sorgt für eine extra weiche Krume, die beim Schneiden nicht zerfällt.

Ja, das Brot ist kinderfreundlich, weil es keine tierischen Produkte, keine raffinierten Zusatzstoffe und keinen übermäßigen Zucker enthält. Du kannst die Süße nach Belieben anpassen und sogar ein paar Gemüse wie geraspelte Karotten hinzufügen, um es noch nährstoffreicher zu machen. Kinder lieben den süßen Geschmack und die weiche Textur.
Veganes Bananenbrot – Einfach, saftig und köstlich!

Veganes Bananenbrot – Einfach, saftig und köstlich!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C vor, lege eine Kastenform mit Backpapier aus und zerdrücke die Bananen.
  2. Vermische in einer zweiten Schüssel Mehl, Zucker, Natron, Backpulver, Salz, Zimt und Muskat.
  3. Gieße die feuchte Bananen‑Mischung zu den trockenen Zutaten und rühre, bis alles gerade verbunden ist.
  4. Füge Kokosöl, Pflanzenmilch und Vanille hinzu, hebe optional Nüsse oder Schokolade unter.
  5. Fülle den Teig in die Form, streue ein wenig extra Nüsse obenauf und backe 45 Minuten.
  6. Lasse das Brot 10 Minuten in der Form abkühlen, dann auf ein Gitter setzen.
  7. Schneide das Brot in Scheiben, serviere warm mit veganer Butter oder pur.
  8. Bewahre Reste im Kühlschrank oder friere sie ein – sie bleiben bis zu drei Monate frisch.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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